Rundwanderweg mit ausführlicher Wegbeschreibung und Umgebungsinformationen - erster Entwurf

Informationen zum -Rundwanderweg um Erfenschlag‐

Allgemeines zur Geschichte des Ortes: Original Mai 2002 von Gert Richter - überarbeitet 2016

#Erste urkundliche Erwähnung Erfenschlags im Jahre 1402 in Form einer Erfenschlager Straße, die als Grenzlinie bei der Markierung der Stadterweiterung diente, erste Besiedlung demnach um oder vor 1300. Vierzehn Bauernhöfe prägten ursprünglich das Ortsbild und stellten die wirtschaftliche Grundlage des Ortes dar, es sind heute noch Gebäude von einigen Gehöften vorhanden (Döhler, Langer, Hofmam, Ullrich, Haase, Aurich und Uhlig) Napoleon ordnete am 21. Nov 1806 in Berlin die Kontinentalsperre an; die Einfuhr von Textilien aus Großbritannien wurde unterbunden; einheimische Industrien entwickelten sich auf dem Festland, in Erfenschlag entstanden die ersten Baumwollspinnereien; der bevorzugte Standort für die Fabriken ist heute in der Zwönitzkrümmung gut zu erkennen; daneben verarbeitende Industrie für landwirtschaftliche Produkte:  # GetreidemühleStiefel  # Ölmühle Richter                                                  

#Später Betriebe der holz- und metallverarbeitenden Industrie (Bartels, Elcamo) und Textilindustrie (Strumpffabriken Wirsig und Martin) Schwere Zerstörungen in zwei angloamerikanischen Luftangriffen am l4.02. und 05.03.1945, fast 50 Todesopfer, die meisten Häuser und Betriebe völlig oder teilweise zerstört, besonders viele Zerstörungen entlang der Zwönitz und der Erfenschlager Straße.                       #1950 Eingemeindung nach Chemnitz                                                                                                                                                       #Mitte Juli 1954 "Jahrhunderthochwasser", schon früher gab es hier schwere Überschwemmungen, wie das Ratsmitglied, Otto Lohr, in seinem Tagebuch 1897 berichtet.                                                                                                                                                             #Nach der Wende sichtbare Veränderung des Ortsbildes; Steinbergsiedlung oberhalb des Sportplatzes Erfenschlag, Bebauung des angrenzenden Mühlbergs in Reichenhain, Bebauung einiger Flurgrundstücke mit Eigenheimen (Haase und Uhlig), Sanierung der Erfenschlager Straße und Bau des Kreisverkehrs an der früheren "Einnahme", Neubau eines Funktionsgebäudes (Gerätehaus) für die Erfenschlager Feuerwehr, sowie ein Produktionsgebäude der Bäckerei Voigt.

Einleitung Rundwanderweg

Zwischen der Höhe des Steinberges und dem Eibischbusch liegt der kleinste Stadtteil von Chemnitz, unser Erfenschlag. Der Ort entwickelte sich entlang der Zwönitz vom Wasserwerkspark bis zum Gemeindewald. Die Natur am Rande der Stadt, die wechselnden Aussichten und der Weitblick waren Veranlassung für den Bürgerverein Chemnitz-Erfenschlag diesen Wanderweg zu kreieren.

Rundweg um Erfenschlag mit Ortsbeschreibung

Der Ausgangspunkt Am Kaffeehaus Voigt an der Erfenschlager Straße. Das Gebäude war ein Neubau der Sparkasse Chemnitz, als Zweigstelle in Erfenschlag Mitte der neunziger Jahre eröffnet. Davor befand sich an der Stelle eines Textil- und Kurzwarenladen.

Blick auf die Gemeinde Auf der gegenüberliegenden Straßenseite direkt an der Steinbergauffahrt steht noch einer der alten Schmieden von Erfenschlag (das Hufeisen) gefolgt vom Gemeindehaus, gebaut 1907, mit der Eingemeindung 1950 ohne Funktion für die Verwaltung des Ortes. Es diente im Laufe der Zeit als Sparkasse, Bibliothek, Zahntechniklabor und Stützpunkt der Volkssolidarität bis Mitte/Ende der 1990er Jahre. Das Gebäude wird heute vom Verein Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Chemnitz e.V. als Kindertagesstätte/Kindergarten "Leonardo" genutzt. Weiter landwärts blickend sieht man auf einer kleinen Anhöhe stehend, die Erfenschlager Schule. Erbaut 1886, geschlossen nach der Wende, und unter Denkmalschutz stehend war es eine Zeit lang ungenutzt, ist nun saniert und zu einem schönen Mehrfamilienhaus umgebaut. In der Grünanlage rechts daneben befindet sich der Glockenturm von Erfenschlag und ein Mahnmal für die Gefallenen des ersten Weltkrieges aus dem Ort. Rechts gegenüber dem Rathaus das ehemalige bekannte Kaffee Weber, hatte im laufe der Geschichte viele Besitzer. Es eröffnete später als "Kaffee Zentral", "Sachsenquelle" und am Ende unter dem Namen „Zum Eisenbahner“. Heute ist in dem Gebäude die Verwaltung der Bäckerei Voigt untergebracht. Links neben der Sparkasse befindet sich der ehemalige Gasthof Erfenschlag (am Bahnhof), ehemals Restaurant mit Ballsaal. Nach dem Krieg hat man die oberen Stockwerke abgetragen. Im Gebäude war später eine Autowaschanlage mit Asia Imbiss dahinter betrieben. Heute befindet sich die Firma Felgenservice Chemnitz im Haus. Gleich an der Straßenecke steht eine alte Eiche - Wahrzeichen von Erfenschlag.

…abbiegen links in die „Paul-Franke Straße“

Bahnhof Erfenschlag oder was davon übrig ist, der heutige Bahnhof Reichenhain, auch bekannt als Barbarina, war früher der Bahnhof. Erfenschlag hatte seinen Bahnhof lange Zeit am Ortsrand. Die Bahnlinie Chemnitz-Aue-Adorf (V.) wurde 1875 eröffnet. Im Jahr 1908 wurde schließlich aus einem Güterbahnhof im Ort der Bahnhof Erfenschlag. Nach dem Bahnübergang befindet sich links das Denkmal von Paul Franke, der als junger sozialdemokratischer Arbeiter hier von den Nazis bereits 1933 ermordet wurde.

…abbiegen rechts in die Straße „Am Zwönitzufer“

Inselsteig mit dem Haus Götze, später Eckert nun Meinhold, eines der ältesten Häuser von Erfenschlag, erbaut 1822 bis nach 1945 Lebensmittelgeschäft. Hochwassermarken 1954/2002 beachten.

…abbiegen links in die Straße „An der Walzenmühle“ 

Ein großer Ziegelbau ist zu sehen, das Umspannwerk Erfenschlag, außerbetriebnahme April 2002. Von hier aus ist in 10 Minuten der Wasserwerkspark zu erreichen, mit einem weiteren Wahrzeichen von Erfenschlag der Linde‚ die etwa 180 bis 200 Jahre alt ist und zu den schönsten Bäumen von Chemnitz gehört. Hier verläuft der Fuß- und Radwanderweg Wasserwerkspark, sowie der Zwönitztalwanderweg. Das große Gebäude rechts an der Straße ist ein weiteres ehemaliges Schulgebäude an der Walzenmühle, es war das vierte Schulgebäude von Erfenschlag. Die beiden ersten Schulen befanden sich in der Zwönitzkrümmung gegenüber dem Gutberg. Das erste Schulgebäude, eine Fabrikschule, wurde Mitte der 1980er Jahre abgetragen, das zweite Schulgebäude von 1868 ist als Wohnhaus an der Erfenschlager Straße neben neuen Einfamilienhäusern noch zu sehen. Die dritte und größte Schule von 1886 ist heute ebenfalls ein Wohngebäude.

Die Stiefelmühle, eine alte Getreidemühle. Wurde zum Wohnpark Erfenschlag umgebaut; beachtlich, das es Investoren gibt, die sich um eine solche altehrwürdige Immobilie von Erfenschlag bemühen. Die Mühle kann 1798 in den Besitz der Stiefels; von 1945 bis 1955 noch in Betrieb, unter falschen Beschuldigungen wurde dem letzten Besitzer - Paul Stiefel - der Prozess gemacht, das Gebäude wurde der LPG zur Nutzung übergeben, nach der Wende wurde Paul Stiefel rehabilitiert.

…abbiegen links in den Zwönitztalwanderweg

Wandern im Hangwald mit Teufelskanzel und Rehwiese. Der Weg verläuft zu Beginn hinter der Walzenmühle und später der Zwönitz entlang oberhalb im Nordhang. Unterhalb liegen Inselsteig mit der alten Dorfstraße. Wir machen einen kleinen Linksbogen um das Döhler-Gut und bewegen uns auf einem schmalen Weg durch den Wald. An der Kurve der Straße „Am Gutberg“ - zunächst bergab. Unten befindet sich von der Straßen begrenzt eine große Wiese, der ehemalige Sprungschanzenauslauf. Die erste Sprungschanze in Erfenschlag wurde Anfang der 1920er Jahre erbaut und ist nachweislich die erste beleuchtete Nachtschanze Deutschlands gewesen. Weiten bis zu 31 m. (siehe extra Artikel

Das Haus Grosse am Gutberg, Erbauer war Alfred Grosse, der mit seiner Baufirma in Erfenschlag und Umgebung in den 1930er Jahren zahlreiche Mehr- und Einfamilienhäuser baute. Diese Häuser erkennt man an den typischen Natursteinsockeln aus Harthauer Porphyr.

Über die Zwönitz befand sich ehemalig Uhligs Restaurant, es war ein sehr beliebtes Ausflugslokal, hatte guten Blick auf Sprungschanze und Slalomhang. Mit der Zeit leider verfallen und nach der Wende wegen Baufälligkeit abgerissen. Der Blick zum Berghang mit dem Ski- und Slalomhang. Zwischen 1920 und 1960 beliebtester Slalomhang von Chemnitz.

…Aufstieg zum Gutberg (416m) (über Treppen), oder Straße zurück

Der Straße bergauf folgend erreicht man das Ende der Nordhangbebauung von Erfenschlag, und man bekommt einen ersten Blick auf den Ort mit dem gegenüber liegenden Steinberg und Eibisch‐Busch zur rechten in Richtung Einsiedel. Markante Strukturen bilden Steinberg-Siedlung, Mühlberg-Siedlung, Sportlerheim Erfenschlag mit Turnhalle. Im Tal zeigt sich der Zwönitzbogen mit dem ersten industriellen Standort von Erfenschlag. Die 1808 erbaute Baumwollspinnerei Schnabel, später die Speersche Plüschweberei, im Krieg völlig zerstört und 1958 komplett beseitigt. Einen weiteres Fabrikgebäude der Gebrüder Schnabel ist heute als markantes Gebäude, Metallbau Delling, mit verändertem Dachgeschoss noch erhalten.

Am Hang vom Gutberg war früher auch eine Arbeiter- später Pionierschanze zu sehen. (siehe extra Artikel)

Eine rustikale Holzbank lädt zum verweilen und genießen der Umgebung ein.

Auf halber Höhe bietet sich ein guter Überblick und Eindruck von der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Im Tal zu sehen sind die alten Bauernhöfe Hofmann (Oeser), Ullrich, Aurich, Haase, Uhlig.

...dem Nutz- und Landwirtschaftsweg links bergauf folgend

Linker Hand kommt auf der Wiesenfläche eine Viehtränke und eine kleine Baumgruppe in Sicht, welche uns als Orientierungspunkt zum queren der Wiese in Richtung Waldrand des Eibischbusch dient. Dieser wasserreicher Berghang ist Weidefläche für Nutzvieh. Zum Waldrand kommend bietet sich dem Wanderer hier einen Guten Panoramablick Richtung Nordwest auf Erfenschlag und dem Steinberg mit seinen Feldwegen, teilweise ist auch noch der frühere Verlauf des Pfaffensteigs sichtbar.

...Wanderpfad entlang der Waldrandes bergab

Alter Baumbestand am Waldrand. Blick auf Erfenschlager Straße und die Bahnlinie Chemnitz-Aue, die Wohnsiedlungen am Steinberg und Mühlberg. Bei guter Sicht ist der Rochlitzer Berg sowie Grüna, Rabenstein, Stadtzentrum mit Mercure Hotel Kongress. Einer Streuobstwiese, ein verlassenes, unerschlossenes Privatgrundstück mit schwieriger Zufahrt. Schmiedemeister Bauer hatte bis in die 1970er Jahre hinein dort einen Gemüsegarten, dessen Umzäunung (1 Tonne Schrott) wurde im April 2002 vom Bürgerverein entsorgt.

...wir folgen dem Pfad rechtsläufig in den Wald

Es folgt nun, bereits im Wald gelegen, der Steinbruch von Oskar Uhlig seit 1920. Die in Sicht kommenden Häuser gehören noch zu Erfenschlag, es ist das letzte Siedlungsstück auf der rechten Seite landwärts. 

Der Bahnübergang markiert den Beginn des alten Verlauf der Erfenschlager Straße. Dieses Straßenstück bezeichnet der lokale Volksmund auch als „Angst ’n Bang“. Wer den Grund erfahren möchte der kann sich, auf der Seite des Heimatwerk Einsiedel, den Grund erlesen. Richtung Einsiedel blickend endet, bei knapp der Hälfte der Straßenlänge, der Ort Erfenschlag, und Einsiedel beginnt. Ab da heißt die Straße dann „Kurt-Franke-Straße“. Letztes Haus auf dieser Seite ist Erfenschlager Straße 172.

Früher floß die Zwönitz in einem Bogen bis in die Nähe des heutigen Bahndamm heran, sie wurde in den 1930 er Jahren begradigt um eine Umgehungsstraße zu bauen. Einsparung zweier Bahnübergänge - Züge fuhren früher viel öfter.

Vom Bahnübergang aus jenseits der aktuellen Erfenschlager Straße blickend sieht man eine Wiesenfläche mit anschließend erhöht liegender Kleingartenanlage. Auf diesem Areal befand sich früher ebenfalls ein Sportplatz. Die Kleingartenanlage befindet sich auf einem renaturierten ehemaligen Schuttplatz.

...abbiegen links auf die Erfenschlager Straße ortseinwärts

Wir laufen ein Stück wieder ortseinwärts, bis am rechten Straßenrand auf Höhe der Erfenschlager Straße 179/177, bald ein Wegweiser „Zwönitztalweg“ in Sicht kommt. An diesem überqueren wir mittels einer Fußgängerbrücke die Zwönitz. An dieser Brücke staute sich bei Hochwassern ständig Treibgut, sodass beschlossen diese Brücke zu entfernen, Sie wurde schließlich Ende 2016 erneuert und gleich- zeitig höher gesetzt. 

Nach der Zwönitz Überquerung befindet man sich auf einem romantischem Wald- und Wanderweg. In die linke Richtung ein alter Weg der bis zum Grundstück der früheren Speerschen Villa und Plüschweberei führt, dann aber leider endet. Es besteht die Möglichkeit fast am Ende des Weges in Höhe einer Finnhütte rechts den Hang hoch zu steigen und anschließen die am Waldrand befindliche Wiese zu queren, sodass man am Ende der Straße „Sonnenhang“ auf dem Steinberg wieder raus kommt. Reste alter Mühlgräben vorhanden (Unter Denkmalschutz stehend).

...abbiegen rechts dem Fluß aufwärts gehend

Entlang der Zwönitz sieht man aktuelle und vergangene Flußbefestigungen und Hochwasserschutzmaßnahmen. An der Weggabelung kommt man den oberen Weg bergauf nehmend bald in Richtung Schusterberg (Steinberg) mit Feld- und Wanderwegen des Einsiedler Niederwaldes. 

...den Weg abwärts am Wasser entlang nehmend kommt das „Klein-Venedig“ - die Wassergrundstücke in Sicht.

Weiter dem schmalen Pfad am Fluß entlang folgend erreicht man das Wassertrettbecken (Kneipp-Becken), von ABM Kräften angelegt, hier läuft nie versiegendes Bergwasser. Es ist beliebter Treff- und Ruhepunkt von Bewohnern und Wanderern, und hier zweigen auch Lehmgrubenweg und Pfaffensteig ab. Einige Dutzend Meter Richtung Osten befindet sich die frühere Einsiedler Papierfabrik, später die Lehrausbildungsstätte „8. Mai“ und weitere 100m steht das Einsiedler Gymnasium. Im Wald oberhalb der ehemaligen Papierfabrik sieht man noch den Eingang eines zu Kriegszeiten angelegten Luftschutzbunkers.

...um das Wasserbecken komplett links herum auf den Pfaffensteig Richtung Schusterberg (Steinberg)

Durch den Wald leicht bergauf schlendernd erreicht man freies Feld mit Blick auf den Schusterberg (Steinberg - 429m). Links blickt man auf das Ende der Schusterbergsiedlung (neue Steinbergsiedlung). Warum heißt das überhaupt Schusterberg, hier gab es nie Schuster. Aber auf dem Berg gab es sehr wohl einen Steinbruch. An der Weggabelung nach rechts in Richtung bewaldeter Bergkuppe.

Steinberg; Blick auf Eibisch-Busch und den Gutberg und nach Einsiedel, ebenso aber auch in die Stadt. Der alte Pfaffensteig nach Reichenhain ist umgepflügt, aber begehbar in Richtung Waldschneise und Erfenschlager Bad.

...den Feldweg westwärts bergein - mit der Stadt im Blick voraus

Steinberg-Siedlung; Anfänge in den 1920er Jahren, letzte Erweiterung in den Jahren kurz vor der Jahrtausendwende. Auf dem Südwesthang gelegen, erhält die Siedlung ganzjährig Sonnenschein, ist aber wegen freier Lage stark den Luftströmungen ausgesetzt.

Am Ende des Feldweges beginnt die „Albert-Junghans-Straße“, welche bis zur Erfenschlager Straße hinunter verläuft. Nach einigen Metern kommt der Sportplatz mit Sportlerheim und Turnhalle in Sichtweite. Seit 1930 liegt hier das Sportzentrum des Ortes. Das Gelände nutzt heute der Verein SSV Textima. Unterhalb des Sportlerheimes liegt das Sommerbad Erfenschlag; erbaut 1924/25, mit der ehemaligen Freilichtbühne davor. Kultureller Höhepunkt auf dieser war ein Konzert der Randfichten im Jahr 2000.

Dem Straßenverlauf folgen wir bis zum Abzweig Erfenschlager Bad und Kreativ Villa, an der Erfenschlager Straße im Tal kommt in Richtung Ortseingang (links) das Kaffeehaus Voigt wieder in Sicht. Und damit befinden wir uns wieder am Ausgangspunkt der Rundwanderung.

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Pegelstand der Zwönitz  

Burkhartsdorf 2

letzte Aktualisierung

19-Apr-18

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